„LogBuch“

Jetpack-Statistik-Plugin: will nicht mit unserer Website kommunizieren (Error 403)

Der Jetpack ist einer der beliebtesten Statistik-Plugins für WordPress. „Will“ es nicht mit unserer Website kommunizieren, gibt es uns die Fehlermeldung 403 aus.

Der Grund dafür liegt meistens bei den Einstellungen unseres Providers (= des Hosting-Anbieters unserer Website), der als Schutz gegen DDoS-Attacken (= XML-RPC attacks) das XML-RP blockiert. Das heisst im Einzelnen, der Fall tritt dadurch auf, dass die Datei xmlrpc.php auf der Serverebene blockiert wird.

Die Lösung ist, den technischen Dienst unseres Hosting-Anbieters, darum zu bitten, diese Datei xmlrpc.php für die betreffende Domain zu ‚whitelist‘-en, und für die Abschwächung der evtl. möglichen DDoS-Attacken einen anderen Weg anzubieten und umzusetzen.

eigene IP- oder MAC-Adresse anzeigen

Jeden Computer, der WLAN/WiFi-fähig ist, oder in den sich eine SIM-Karte für Internet via 3G/4G einstecken lässt, oder der einen Kabelsteckplatz für ein LAN-Kabel hat, und mind. eine dieser Fähigkeiten besitzt mittlerweile wohl jeder seit 10 Jahre Computer, hat für jede dieser Verbindungen (= Netzwerkverbindungen) ein integriertes Netzwerk-Gerät an Board. Ich beschränke mich auf das gebräuchlichste WLAN/WiFi-Modul. da man über dieses, „unsichtbare“ d.h. im inneren Ihres Laptops versteckte Gerät, sowohl ins Internet gehen kann, als auch darüber z.B. den WLAN/WiFI-Drucker / -Scanner bedienen kann.

Dieses Modul hat immer eine einmalige, sogenannte MAC-Adresse. Ein WLAN/WiFi-fähiger Drucker hat, weil er eben auch WLAN/WiFi-fähig ist, also auch so ein integriertes Modul haben muss , auch eine einmalige, immer von anderen Geräten unterschiedliche, sogenannte MAC-Adresse. Diese MAC-Adressen (also gewissermassen Nummern zur eindeutigen Zuordnung eines jeden Geräts) werden (neben zusätzlich auch eigener, aber wechselhafter. IP Adressen) für die Herstellung der WLAN/WiFi-Verbinung zwischen Geräten genutzt. Deshalb ist es manchmal von Vorteil, die eigene MAC-Adresse, z.B. vom Laptop, zuzurodnen. So gehen wir vor:

„Windows-Logo“-Taste und „R“-Taste zugleich drücken: die Maske „Ausführen“ öffnet sich,
„cmd“ eingeben, „OK“ klicken: Windows-Konsole (schwarzes Fenster) öffnet sich,
in der Windows-Konsole „ipconfig /all“ eingeben, Enter drücken: wir sehen die MAC-Adresse (Aufbau z.B. wie 23-F4-6T-94-10-KJ) zumeist im zweiten oder dritten Abschnitt unter z.B. „Ethernet-Adapter“ oder „Drahtlos-LAN-Adapter“ als „physische Adresse“.

Die Kenntnis der MAC-Adresse des eigenen z.B. Laptops ist z.B. sinnvoll um festzustellen, welche Geräte unser eigenes WLAN/WiFi-Netzwerk nutzen. Ihr WLAN/WiFi-Router, und das kann z.B. a) Ihre zu Hause an die Festleitung installierte „Sunrise-Box“, „Swisscom-Box“, „Fritzbox“ etc. sein, aber auch b) Ihr Smarthone/Natel mit eingeschalteter Funktion „Tethering/Mobiler Hotspot“. In beiden Fällen a) und b) kann man in den Einstellungen der Box rsp. des Smartphones/Natels sehen, welche MAC-Adressen gerade verbunden sind (und man kann sie das blockieren.). Mehr über das Thema des „Tethering/Mobiler Hotspot“, also der Nutzung des eigenen WLAN/WiFI am Laptop über die Verbinung mit Ihrem Smartpone/Natel, lesen Sie in meinem Beitrag „Internet am Notbook über Smartphone/Natel nutzen“.

Laptop-Kauf · akt. Empfehlung & worauf es noch ankommt

Aus Erfahrung empfehle ich, und zwar auch, wenn Sie Ihr Notebook „nur“ zum „Surfen“, „Mailen“ und „Skypen“ nutzen, heute (August 2016) kein Notebook mit Prozessor (CPU) unter Intel i5 und 2-Kernen (Dualcore) zu erwerben. Ein „Muss“ sind ausserdem ein USB-3.0 Anschluss und die Möglichkeit, sowohl die Festplatte (HDD oder SSD) als auch den Arbeitsspeicher-Riegel (RAM) auszutauschen. Ich schliesse alle Prozessoren unter der Leistungsfähigkeit von Dualcore i5 aus, das es sonst erfahrungsgemäss letztlich zu Schwierigkeiten kam, selbst beim „Skypen“ und bei YouTube-Videos z.B. Ruckler, bei Office-Dokumenten mit eingebauten Grafiken PC-Abstürze etc.

In meinen Beiträgen empfehle ich Notebooks mit 13 bis 14 Zoll Bildschirmdiagonale und einem sparsamen Netzteil bis 60W. Diese beiden Eigenschaften haben die Vorteile, dass die Notebooks dann wirlich in jede Tasche passen, leichter sind, und dass das Netzteil selbst bei Kleinwagen wie „MB Smart“ an der Zigaretten-Steckdose betrieben werden können. Der Nachteil von Notebooks unter 15 Zoll ist aber, dass sie zumeist über kein DVD/BluRay Laufwerk verfügen – doch dafür gibt es Umwege wie Sicherung der auf DVD liegender Daten und Programme auf USB-Stick » hier dazu mein separater Beitrag.

Wir konzentrieren uns also auf die akuellen schnellen Prozessoren der letzten Generation (Skylake) und erhalten hierbei nur drei zur Auswahl, die in aktuellen Geräten verbaut sind: i7-6700HQ, i7-6820HK und i7-6920HQ. Da derzeit i7-6820HK und i7-6920HQ in kaum einem Notebook unter 2’000.- Fr./€ angeboten werden, fokussiere ich mich auf den geläufigeren und beliebten i7-6700HQ, mit welchem Notebooks bereits unter 1’000.- Fr./€ erhältlich sind. Hier eine Auswahl (August 2016) der von mir recherchierten Modelle in mittlerer und „Oberklasse“ und „mittlerer High-Klasse“:

Lenovo E31-80 m. i5 DualCore (ca. 740 Fr. / 650 €) · in CH bestellen · in DE),
Lenovo ThinkPad T460p m. i7 QuadCore (ca. 1’735 Fr. / 1’600 €) · in CH bestellen · in DE),

Was noch nützlich sein könnte: zum Arbeiten in Dunkelheit ist eine Tastatur – Hintergrundbeleuchtung sehr sinnvoll. Diese wird aber auch in höherpreisigen Notebooks angeboten.»·„“»·