JavaScript-Konsole im Browser öffnen

Firefox stellt eine JavaScript-Konsole als Entwicklertool bereit. Diese Konsole nützlich, weil:

  • Fehler und Warnungen, die auf einer Webseite auftreten, in der Konsole protokolliert werden .
  • JavaScript-Befehle für die Interaktion mit einer Webseite in der Konsole ausgeführt werden können.

Wie öffne ich die Konsole ich Firefox?

Windows: Strg/Ctrl + Umschalt/Shift + K

Hinweis: Zusätzlich zum „Console“ -Panel gibt es auch eine kleinere Slide-Up-Konsole, die über Esc umgeschaltet werden kann, während eines der anderen Panels aktiv ist. Ausführlicher dazu hier.

Problematik generischer Hostnamen für Mailserver (Error 554)

Namhafte E-Mail-Dienste (E-Mail-Server) wie von t-online.de oder ggf. yahoo.de (Stand September 2016) versuchen ihre Kapazitäten gegen die Millionen von Junkmails missbrauchter, kompromittierter oder offener Systeme zu schützen, indem sie anonyme Systeme aussperren. Das bedeutet in der Praxis, dass wenn wir ein Emailaccount mit einem Host mit einem PTR-Record (rDNS) nutzen, der einem generischen Namensmuster entspricht, welches in dem Netzbereich oft anzutreffen ist, kann unser Email an an solchen Dienst (also z.B. an einen Empfänger wie max.mustermann@t-online.de) dort beim Empfänger abgelehnt und nciht zugestellt, sondern zurückgewiesen werden. Wir erhalten dann eine Fehlermelung wie:

554 IP=123.45.67.89 – A problem occurred. (Ask your postmaster for help or to contact xyz@rx.t-online.de to clarify.)

Der Empfänger-Mailserver argumentiert sein ablehnendes Verhalten damit, dass nämlich weder anhand unserer IP-Adresse noch anhand der Domain des Hostnamens sind wir per WhoIs für den EMpfänger identifizierbar. Die von uns benutzte IP-Adresse wird nicht an uns delegiert und sie ist als solche Teil der Infrastruktur unseres Providers (das kann man z.B. hier nachprüfen: http://lacnic.net/cgi-bin/lacnic/whois?query=123.45.67.89 < hier die richtige IP unseres Mailservers eintragen). Zum E-Mail-Versand sollte deshalb der im Rahmen der Infrastruktur unseres Providers zur Verfügung gestellte Mailserver – etwa via Smarthost – genutzt werden, da der Email-Host-Empfänger (also Email Dienst derjenigen Person, an die wir ein E-Mail senden wollen) an Dritte vergebene IP-Adressen, deren PTR-Hostnamen zudem noch anonym sind, die Verbindung zu seinem System verwehrt.

Lösung: Den Anforderungen vieler Email-Host-Anbieter würde oft reichen, wenn wir unseren Ihren Provider dazu veranlassen, den PTR-Record (rDNS) für unsere IP-Adresse auf einen Hostnamen in einer unserer Domains zu ändern. Dabei müssen wir beachten, dass der reverse Lookup (= PTR-Record) auch wirklich ein Hostname des Systems ist. Solange der PTR-Record unserer IP-Adresse (wir bleiben beim Beispiel 123.45.67.89) den reversen DNS-Hostnamen enthält, scheint es für den Empfänger-Email-Host ein Endnutzersystem zu sein. Also sollten wir unseren Provider darum bitten, den PTR-Record auf einen nicht generischen Hostnamen (in einer unserer Domains) wie etwa ‚mail.meinedomain.ch‘ zu setzen. Man kann dann unter http://bgp.he.net/ip/123.45.67.89#_dns prüfen nachsehen, ob die Änderung bereits durchgeführt worden ist.

Auch unter http://www.etes.de/service/e-mail/generische-hostnamen-de kann man nachlesen, wieso generische Hostnamen für Mailserver keine besonders gute Lösung darstellen.

eigene IP- oder MAC-Adresse anzeigen

Jeden Computer, der WLAN/WiFi-fähig ist, oder in den sich eine SIM-Karte für Internet via 3G/4G einstecken lässt, oder der einen Kabelsteckplatz für ein LAN-Kabel hat, und mind. eine dieser Fähigkeiten besitzt mittlerweile wohl jeder seit 10 Jahre Computer, hat für jede dieser Verbindungen (= Netzwerkverbindungen) ein integriertes Netzwerk-Gerät an Board. Ich beschränke mich auf das gebräuchlichste WLAN/WiFi-Modul. da man über dieses, „unsichtbare“ d.h. im inneren Ihres Laptops versteckte Gerät, sowohl ins Internet gehen kann, als auch darüber z.B. den WLAN/WiFI-Drucker / -Scanner bedienen kann.

Dieses Modul hat immer eine einmalige, sogenannte MAC-Adresse. Ein WLAN/WiFi-fähiger Drucker hat, weil er eben auch WLAN/WiFi-fähig ist, also auch so ein integriertes Modul haben muss , auch eine einmalige, immer von anderen Geräten unterschiedliche, sogenannte MAC-Adresse. Diese MAC-Adressen (also gewissermassen Nummern zur eindeutigen Zuordnung eines jeden Geräts) werden (neben zusätzlich auch eigener, aber wechselhafter. IP Adressen) für die Herstellung der WLAN/WiFi-Verbinung zwischen Geräten genutzt. Deshalb ist es manchmal von Vorteil, die eigene MAC-Adresse, z.B. vom Laptop, zuzurodnen. So gehen wir vor:

„Windows-Logo“-Taste und „R“-Taste zugleich drücken: die Maske „Ausführen“ öffnet sich,
„cmd“ eingeben, „OK“ klicken: Windows-Konsole (schwarzes Fenster) öffnet sich,
in der Windows-Konsole „ipconfig /all“ eingeben, Enter drücken: wir sehen die MAC-Adresse (Aufbau z.B. wie 23-F4-6T-94-10-KJ) zumeist im zweiten oder dritten Abschnitt unter z.B. „Ethernet-Adapter“ oder „Drahtlos-LAN-Adapter“ als „physische Adresse“.

Die Kenntnis der MAC-Adresse des eigenen z.B. Laptops ist z.B. sinnvoll um festzustellen, welche Geräte unser eigenes WLAN/WiFi-Netzwerk nutzen. Ihr WLAN/WiFi-Router, und das kann z.B. a) Ihre zu Hause an die Festleitung installierte „Sunrise-Box“, „Swisscom-Box“, „Fritzbox“ etc. sein, aber auch b) Ihr Smarthone/Natel mit eingeschalteter Funktion „Tethering/Mobiler Hotspot“. In beiden Fällen a) und b) kann man in den Einstellungen der Box rsp. des Smartphones/Natels sehen, welche MAC-Adressen gerade verbunden sind (und man kann sie das blockieren.). Mehr über das Thema des „Tethering/Mobiler Hotspot“, also der Nutzung des eigenen WLAN/WiFI am Laptop über die Verbinung mit Ihrem Smartpone/Natel, lesen Sie in meinem Beitrag „Internet am Notbook über Smartphone/Natel nutzen“.